Der Holocaust und Hannah Arendts These der Banalität des Bösen

live in Heidelberg | online

Anmeldeschluss

12. Februar. Anmeldung über das Onlineformular unten. Die Plätze sind coronabedingt begrenzt. Selbstverständlich wird die Veranstaltung nach den allgemeingültigen Hygieneregeln durchgeführt. Bitte Mund- und Nasenschutz mitbringen.

Studientag mit

Seit der Befreiung der Konzentrationslager vor mehr als 75 Jahren wurde immer wieder darum gerungen, wie eine Annäherung an die Wirklichkeit des Holocaust gelingen kann. Diese Ereignisse führen die historische Erinnerung an die Grenzen des Fassbaren und der Beschreibbarkeit. Zugleich erweist sich eine Beschäftigung mit ihnen als dringende Notwendigkeit – nicht nur im Hinblick auf die aktuellen populistischen Agitationen, sondern vor allem in Bezug auf die Konfrontation mit den Zerstörungskräften unserer Zeit überhaupt.

Anhand der Debatte um Hannah Arendts Gedanken zur "Banalität des Bösen", einzelner Biographien (Eichmann und Himmler), Schilderungen von KZ-Häftlingen sowie verschiedener künstlerischer Formen der Aufarbeitung des Holocaust soll der Versuch einer Auseinandersetzung mit dem Geschehen unternommen werden.

 

Kostenbeitrag 

Art der Veranstaltung:
Der Studientag wird als Hybridveranstaltung angeboten. Mittels BigBlueButton (Open Source) werden alle Teilnehmer miteinander verbunden sein.

Höhe nach eigener Einschätzung. Der Betrag kann auch vor Ort in bar gezahlt werden.
Für Getränke und Mittagsimbiss ist im Haus gesorgt.

Alle weiteren Informationen folgen mit der Anmeldebestätigung.

Anmeldeformular

Datenschutz und Widerruf*
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