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Rapp, Dietrich
TATORT Erkenntnisgrenze. Die Kritik Rudolf Steiners an Immanuel Kant
Zwei Seiten unserer Zeit zeigt die Kontroverse um die Grenze des Erkennens, an der sich Immanuel Kant und Rudolf Steiner gegenüberstehen. Der Blick Kants geht auf die Sinneserfahrung. Der Blick Steiners ist auf die Geistwelt gerichtet: Es ist ein methodisch die Grenze der Sinneswelt überschreitender „initiatorischer“ Blick. Der kritische Dialog beider wird in dem Moment notwendig, in dem der Mensch aus seinen individuellen Seelenkräften ein neues, freies Erkenntnisverhältnis zur geistigen Welt sucht. Er schärft den Blick für die strenge Disziplin des Grenzgangs. Am Ende „anerkennt“ Steiner Kant kritisch: die Grenze des Erkennens hebt sich als Initiationsort für die Geist-Erkenntnis auf.
Informationen
Seiten: 
197
Sprache: 
Deutsch
Erschienen:  
2012
Verlag: 
MENON
ISBN:  
978-3-921132-48-7
Preis € 18,00
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Dietrich Rapp, TATORT Erkenntnisgrenze. Die Kritik Rudolf Steiners an Immanuel Kant, Heidelberg: MENON 2012