Johanna Hueck

Johanna Elisabeth Hueck wurde 1984 in Nürnberg geboren. An eine Ausbildung zur staatlich geprüften Landwirtin im Ökolandbau und eine mehrjährige Mitarbeit in einem Landwirtschafts- und Bildungsprojekt in Rodriguez, Argentinien, schloss sie 2010 ein Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Alanus Hochschule in Alfter an. An der Cusanus Hochschule in Bernkastel-Kues studierte sie Philosophie und schloss das Masterstudium 2016 mit einer Arbeit zum Thema „Entscheidung als Existenz-Ereignis. Die Bedeutung der Entscheidung für ein Verständnis von existenzieller Bildung nach Heinrich Barth“ ab. Seit Februar 2012 ist sie als externe Referentin im Bereich Ausbildung bei der Weleda AG Schwäbisch Gmünd tätig und arbeitete zwischen 2013 und 2015 an der Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte u.a. im Projekt „Der andere Blick: fragendes Denken zum theoretischen Rahmen der empirischen Bildungsforschung.“ mit. Seit 2016 ist sie Mitarbeiterin im Institut für Philosophie an der Cusanus Hochschule in Bernkastel-Kues.

 

Publikationsliste

Editionen:

Hueck, Johanna (Hrg.): Barth, Heinrich: Pestalozzi´s Erkenntnisse und Lehren (nach seinen Schriften). Philosophie interdisziplinär, Band 39, 2016.

Herausgaben und Mitherausgaben:

Harald Schwaetzer, Johanna Hueck, Matthias Vollet (Hrg.): „Der andere Blick: Fragendes Denken zum theoretischen Rahmen der empirischen Bildungsforschung.“ in: Coincidentia. Zeitschrift für europäische Geistesgeschichte, Beiheft 4, 2014.

Harald Schwaetzer, Marie-Anne Vannier, in Verbindung mit Johanna Hueck, Matthias Vollet, Kirstin Zeyer (Hrg.): Der Bildbegriff bei Meister Eckhart und Nikolaus von Kues. Texte und Studien zur Europäischen Geistesgeschichte, Reihe B, Band 9, 2015.

Aufsätze:

„Empirie und Existenz. »…dass für den Menschen etwas auf dem Spiele steht.«“ in: Harald Schwaetzer, Johanna Hueck, Matthias Vollet (Hrg.): „Der andere Blick: Fragendes Denken zum theoretischen Rahmen der empirischen Bildungsforschung.“ Coincidentia. Zeitschrift für europäische Geistesgeschichte.Beiheft 4, 2014, 179-200.

Die Demut der Sprache bei Nikolaus von Kues“ in: Vannier, Marie-Anne (Hg.): L´Humilité chez les Mystiques Rhénans et Nicolas de Cues. Demut in Eckhart und Cusanus, 2015, 141-152.

Bildung in der Gegenwärtigkeit des Todes. Heinrich Barths Auseinandersetzung mit Platons Paideia-Begriff“, in: Schwaetzer, Harald, Zeyer, Kirstin (Hrg.): Heinrich Barth: Die Seele in der Philosophie Platons, 2017, LXI-LXIX

Der Akt der ‚Erkenntnis‘ ist ‚Wahrheit‘, sofern sie in ihrem Sich-Erschließen offenbar wird.“ Die Bedeutung der Wahrheit für ein Verständnis der transzendentalen Begründung der Existenz bei Heinrich Barth. Beitrag auf der Barth-Tagung 2015 in Basel.

Schöpfung denken. Eine cusanische „exercitatio intellectus“ über die Genesis. Beitrag auf dem Colloque international 2016, Université Metz.

Cusanus als Kosmograph. Beitrag auf dem internationalen Workshop „Universum Infinitum. From the German Philosopher Cusanus to the Iberian Discoveries in the 15th century“ Juni 2016 in Lissabon.

Die „viva imago Dei“ der cusanischen Idiota-Dialoge und die Idee einer „transzendentalen Transzendenz“ Heinrich Barths. Beitrag auf der VII. internationalen Jungcusanertagung, September 2016 in Chieti, Italien.

Eine „Hermeneutik der Intuition“ als Grundlage gelingender Koexistenz. Beitrag auf der Heinrich Barth-Tagung im November 2016 in Bernkastel-Kues.